Ein Teil der folgenden Artikel…

entsteht in Zusammenarbeit mit Studierenden im Bereich der Tontechnik und der Mediengestaltung. Alle Artikel sind als […work in progress…] zu verstehen. Anmerkungen, Ergänzungen, Zusätze, weitere Beispiele, links… sind ausdrücklich erwünscht. „Finale Fassungen“ sind in verschiedenen Wikis mehrerer Hochschulen zu finden…

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Die Fourieranalyse für KlanggestalterInnen

Fourier-small-2013-05-27-um-19.51.51Kaum ein anderes mathemathisches Verfahren ist für KlanggestalterInnen von ähnlich grundlegender und umfassender Bedeutung wie die Fourieranalyse[1] . Dieses Analyeseverfahren ist die Grundlage für viele Geräte / Plug-Ins und Messgeräte, für spezielle Filteranwendungen, Hallgeräte und vieles mehr. Fast alle Bereiche der Klanganalyse nutzen die Fourieranalyse als Grundlage, sei es die Balkenanzeige des Klangspektrums (wie vielen Analyzern, siehe auch noch die FFT, die Fast Fourier Transormation), die Analyse von Räumen (Raumakustik) und die sog. Entzerrung von Lautsprechern und Abhöranlagen, die Berechnung von Filterkurven oder die Analyse von unterschiedlichsten akustischen Anforderungen oder Gegebenheiten.

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Wer sollte den O-Ton bearbeiten – der Bild- oder der Tonschnitt?

ProTools-Dial-Cut-1-txtDie Frage: „Wer macht den O-Ton?“, taucht immer wieder auf – sei es bei den Bild- und Ton-CutterInnen oder bei den Produktionsfirmen – für Letztere ist dies auch für die Finanz- und Zeitkalkulation von Bedeutung. Wer also soll (sinnvollerweise) was genau am Original-Ton machen – und aus welchem Grund? Gemeint sind nicht die Bearbeitungen bei der Mischung sondern die vorbereitenden Arbeiten am O-Ton wie z.B. genauer Schnitt der Aufnahmen, Spurenverteilung, Reparaturen, das Anlegen alternativer Takes und Nachsprecher 1 usw. – ausgehend von der Minimalvoraussetzung, dass der O-Ton zum verwendeten Bild synchron beim Bildschnitt angelegt wurde.

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Zur Herangehensweise an verschiedene akustische Aufgabenstellungen […]

Skizze-keynote-1In Diskussionsforen oder bei Studierenden (wie auch Profis) tauchten immer wieder ähnliche Fragen wie die Folgenden auf:

  1. Was muss ich tun, um folgendes realistisch klingen zu lassen: [Filmszene:] SchauspielerIn spricht in ein Mikrophon, welches im Film dem Anschein nach über eine PA-Anlage verstärkt wird. Im allgemeinen wäre bei einem Filmdreh die PA-Anlage nicht echt (bzw. nur Teile davon) oder nicht angeschaltet. Auf dem O-Ton ist also nur der/die SchauspielerIn ohne PA-Analge zu hören. Derartige Szenen kommen in Filmen immer wieder bei Ansprachen in Firmen, bei Hochzeiten oder anderen Festen vor. Wie also kann ich den akustischen Effekt eine PA-Anlage simulieren.
  2. Wie kann ich die klangliche Besonderheit von sehr kleinen Räumen wie z.B. einem Autoinnenraum  oder eine Telefonzelle simulieren und flexibel nutzen.
  3. Hört man das Einschlagen einer Kugel neben sich eigentlich vor dem Knall/dem Schussgeräusch? Weiterlesen
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Raumsimulation & Hall – im Film und anderen Medien

Space-12-3Eine hochwertige Raumsimulation im Film und in anderen Medienproduktionen ist von großer Bedeutung. Räumlichkeit kann sowohl als natürlich klingend, also so, als wäre es Teil eines O-Tons, oder als Effekt sehr kreativ eingesetzt bzw. genutzt werden.

[work in progress…]

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Über das Angleichen von Klangfarben – z.B. beim Sprachsynchron

iZotope-OZ7-MatchFilter-smooth-12In verschiedenen Bereichen der Klanggestaltung erscheint es manchmal wünschenswert, häufig sogar zwingend erforderlich, die Klangfarbe einer Aufnahme der Klangfarbe einer anderen Aufnahme anzugleichen.
Als Beispiel soll hier der Fall des Sprachnachsynchrons in einer Original-Ton-Produktion dienen. Der Fall also, in dem der O-Ton (der Ton, welcher am Drehort aufgenommen wurde) aus verschiedenen Gründen nicht verwendet werden kann/soll und deshalb durch später erstellte Aufnahmen aus einem (Sprachsynchron-) Studio ersetzt werden muss.

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Datenkomprimierte Musik (mp3, AAC…) in Filmmischungen

Spectrum-iZ1Der Einsatz von verlustbehafteten datenkomprimierten Audiofiles z.B. der Formate mp3 oder AAC 1 in den Audiospuren, welche u.U. auch in den Endmischungen für die Filme Verwendung finden könnten, sollte nach Möglichkeit vermieden werden.2  Verlustbehaftet datenkomprimierte Audiofiles sollten insbesondere dann nicht verwendet werden, wenn diese Files eventuell noch (vielleicht sogar massiv) nachbearbeitet werden müssen (was bei einer Filmmischung ja durchaus noch geschehen kann). Weiterlesen

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